Der Künstler Peter Karl Lakatos

Der Künstler Peter Karl Lakatos hat schon früh seine Hingabe zur Kunst gefunden.

Geboren wurde er am 26 März 1966 in Kittsee Burgenland, Austria, nahe an der Grenze zu Bratislava. Sein Zeichentalent  wurde früh erkannt, jedoch fand er zunächst keine beruflichen Aspekte um diese ausüben zu können. So hat er seinen Weg  freiberuflich als Restaurateur und letztendlich als Renovierer von meist denkmalgeschützten Häusern gemacht. Anfangs hatte Peter Lakatos es sehr schwer denn Ihm wurden  viele Türen verschlossen. Zum damaligen Zeitpunkt  war er im Ungewissen woran dies lag und erst später stellte sich heraus das ein Namensvetter existierte welcher den gleichen Namen hatte und somit auch seinen beruflichen Werdegang sichtlich erschwerte. Aber unterkriegen ließ er sich noch lange nicht und gab den Kampf für seine Zukunft nicht auf. Trotz Internet Mobbing  von anderen Künstlern und deren Freunde. Facebook Beschimpfungen, zwielichtige Zusammenarbeitsvorschläge und betrügerisches handeln blieben Ihm nicht verwehrt. Auch durch diese Maßnahmen  ließ sich der Künstler dennoch nicht von seiner Kunst abbringen und das zeichnet den Künstler aus. Diese negativen Erfahrungen beeinflussten sein künstlerisches Dasein so sehr das er an die Gerechtigkeit zweifelte. Bekam unter anderem keine Einladungen mehr. Aber Aufgabe gehört nicht zu seinem Lebensmotto. Sein Lebensmotto ist es die Kunst in den Vordergrund zu stellen.

Denn durch seine Fähigkeiten als Restaurateur und Renovierer erlangte Peter Lakatos ein feinmechanisches Gefühl für Materialien. Die Idee Kunst aus Metall (linearen  Metallskulpturen) herzustellen kam Ihm durch einen Auftrag  Sicherheitsgitter mit Design zu gestalten.

Es entstanden ästhetische Skulpturen, statisch minimalistisch reduziert auf das wesentliche, beschreiben sie die Charakterhaltungen seiner darstellenden Kunst. Auch mit gezielter Beleuchtung Liesen  sich Schattenspiele und verschiedene ParallelWelten an die Wand projizieren. In seinen Arbeiten entsteht das Gefühl für Formen welches auch sein Markenzeichen ist. Das breitgefächerte Spektrum seiner Arbeiten ist eine Hommage an das weibliche Geschlecht. Fließende Linien, minimalistische Formsprache, das Reduzieren auf das Wesentliche, das ist sein Zeichenstill. Denn auch sein Blick gilt der Körpersprache, den Ausdruck einer inneren Haltung. das Unbewusste das wir uns vermitteln .

Peter Lakatos sagt; „ Es ist der Ausgangspunkt meiner Arbeit. Jeder Mensch hinterlässt einen Eindruck. Dieses unbewusste wird oft erst klar, wenn der emotionale Bezug nach einigen Tagen schwindet. So hat fast jede Arbeit einen persönlichen Bezug und kann man auch als ein verarbeiten nennen. ich skizziere Charakterhaltung, Formen eines innerlichen Ausdruckes und filtere ästhetische Linien heraus. Es entsteht  Design und es sind doch Porträts in Metall. Persönliche Portraits. Unikate welche wir alle sind.“

Verschiedene Ausstellungen  sind in seinem künstlerischen  Werdegang verzeichnet. So waren Ausstellungen seiner Metallskulpturen im Café Podium in Wien, in der Kreativ-Manufaktur – Klosterneuburg, in der Gallery Steiner in Wien, im VIENNA Accessible Art Fair – Hotel Le Meridien, auf der IhM Internationale Handwerker Messe München, im Skulpturenpark Eggenburg  Deutschland und im Hotel De France Vienna ausgestellt um nur einige zu nennen.

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