SPORT

Modellierter Basketballplatz in Münch

Streetbasketball

Zeitgenössische Kunst  wird  in München bei Neubauten von Kindergärten, Schulen, städtischen Verwaltungsgebäuden, Kulturbauten und U-Bahnhöfen, bei neuen Grünanlagen, Platzgestaltungen, im Sonderfall sogar bei Kanalbauten  berücksichtigt. Verschiedene  Künstlerinnen und Künstler werden an diesen Projekten beteiligt.

Beraten werden die einzelnen Kunstprojekte  von der „Kommission für Kunst am Bau und im öffentlichen Raum“ von einem ehrenamtlichen Gremium, das mehrheitlich mit externen Kunstfachleuten besetzt ist. In der Riesstraße entstand als Teil des Kunstprojekts QUIVID („Kunst am Bau Programm“ der Stadt München) ein gekrümmter Basketballplatz. Kein Wunder das Kunst mit Sport gerade im Basketballsport hier in München ein größere Rolle spielt. München ist nicht nur bekannt durch die Basketballprofis vom FC Bayern sondern  auch bis zur Regionalliga gibt es zahlreiche andere Basketball-Vereine in der ganzen Stadt. Für echte Basketball-Puristen zählen aber ohnehin die Open Air Courts. Hotspots für Streetball gibt es jede Menge, auf denen man sich mit anderen 3 gegen 3 messen kann.

Ein ganz  beliebter Hotspot in München ist die Sportanlage am Salesianum. Von den Münchnern auch umgangssprachlich als „Sales“ benannt. An der Pinakothek wiederum gibt es einen kleinen, auch wegen seiner Lage sehr beliebten Platz mit Asphaltbelag. Streetbasketball  weicht auch mit seinen Regeln deutlich vom Vereinsbasketball ab.

Über den Autor

Uwe Marcus Magnus Rykov

Redakteur P!-Magazine
Geschäftsführer PAgentur Paris / Agence de presse
Management / Marketing / Projektmanagement / Interviews / Project / Planning Pressearbeit / Moderator

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