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Pompööses Ladies-Dinner mit Star-Designer Harald Glööckler

30 Jahre Harald Glööckler Pompöös: Star-Designer HARALD GLÖÖCKLER wandelte das Kölner Excelsior Hotel Ernst in einen kleinen Kaiserpalast und feierte im Ballsaal das Jubiläumsjahr seines Labels POMPÖÖS mit einem exklusiven Ladies Dinner. 33 Damen aus Kunst, Kultur, Adel und Showbiz waren für einen Abend Prinzessin und feierten mit ihm.

HARALD GLÖÖCKLER ist Modemacher, Designer, Maler und Künstler. Das Multitalent ist bekannt für seinen exzentrischen Lifestyle und pompööse Kreationen. 2017 feiert der Stardesigner das 30-Jährige Jubiläum seines Modelabels POMPÖÖS by HARALD GLÖÖCKLER und nutzte dabei die Plattform der weltweit ältesten Kunstmesse ART 炒外汇入门 COLOGNE. „Das Leben ist nichts ohne die Kunst. Jede Kreation beginnt mit einer künstlerischen Inspiration und auch jedes Modestück ist ein kleines Kunstwerk in sich. Das ist mein persönlicher Anspruch an märchenhafte Mode. Jede Frau soll sich mit der richtigen Kleidung wie eine Prinzessin fühlen dürfen“, so der Stardesigner. 

Zu den Gästen gehörten unter anderem Kristina Bach, Barbara Engel, Kathy Kelly, Sarah Knappik, Elna-Margret Prinzessin zu Bentheim und Steinfurt, Dagmar Prinzessin zu Hohenlohe-Oehringen sowie Jana Ina Zarella. Auch das P! Magazine war dabei. Im Interview verrät Glööckler, was ihn zu dem außergewöhnlichen Event inspirierte.

Weshalb Ladies-Dinner? Was fasziniert Sie so an Frauen?
Ich mache ja legendär meine Ladies-Dinner in Köln und Berlin, aber auch Ladies-Lunch. Doch Dinner ist schöner, weil man sich toller anziehen kann und das Make-up gelingt abends auch besser. Ich finde es schöner, wenn nur Damen anwesend sind. Die Männer wollen oft nicht mit oder fangen an zu trippeln, wenn sie keine Lust mehr haben. Im Übrigen kann man dann auch über alles reden, man kann auch über die Männer reden. Die Damen sind auch viel lockerer. Ich glaube, es tut auch der Ehe gut, wenn die Damen mal alleine weggehen.

Warum ausgerechnet Köln und nicht die Modestadt Düsseldorf?
Weil ich mir gesagt habe, ich möchte diesen Spirit, dieses Kunstfieber, das in der Stadt liegt, auffangen. Ich male und bildhauere ja auch selbst. Dabei habe ich mich inspirieren lassen von Fellinis Casanova und an seinen kaiserlichen Filmen. Das Excelsior Hotel Ernst passt, römisch passt auch nach Köln. So habe ich mir einen kleinen Kaiserpalast eingerichtet heute Abend.

Was sind Ihre Zukunftspläne?
Ach, ganz viele. Erst einmal will ich 100 werden. Das sieht auch ganz gut aus, hat mir meine Wahrsagerin gesagt. Ansonsten habe ich ganz viel zu tun. Im Moment drehe ich ja und habe viele, viele Projekte. Dabei muss ich einiges absagen, weil die Zeit einfach nicht reicht. Da ich auf´s Land gezogen bin, habe ich noch mehr zu tun als in der Stadt. Ich bin jetzt auch nicht mehr weit weg von Köln, das ist sehr schön.

Fotos: Rilana Hanli

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